Kunstlehrer André Wenzel hat einen Film über die große Geburstatgsfeier des Grundgesetzes in Achern gemacht.

Zum Anschauen einfach aufs Foto (Plakate von Heike Ronsdorf) oben klicken!

Fotos von Reporterin Angelina hier:

Fatma Harb und Noreen Schneider vom Gymnasium Achern sind sehr engagiert, um jungen Menschen Politik nahezulegen. Damit die Schüler*innen bereits in frühen Jahren das Gefühl einer richtigen Wahl bekommen, organisierten sie zusammen mit ihren Mitschüler*innen eine simulierte Wahl anlässlich der Europawahl am 26. Mai 2019. Durch die effektive Methode der Juniorwahl erhofften sie sich, dass sie den jungen Menschen das Wählen näherbringen können. Unterstützung fanden sie hierbei bei ihrem Gemeinschaftskundelehrer Georg Zahn. Damit es keine Komplikationen beim Wählen der 40 Parteien gab, wurden alle Schüler*innen von Jahrgangsstufe 8 bis Ks2 bereits im Voraus im Gemeinschaftskundeunterricht, sowie durch Plakate, die im Schulgebäude hingen, informiert. Ausgezeichnet vorbereitet warfen die 473 Schüler*innen letzten Freitag, den 24. Mai 2019, ihren Stimmzettel in die Wahlurne.

Die vorbildlich von Schülern selbst organisierte Technik machte es möglich: Die Songtexte zu Udo Jürgens Klassikern wurden beim diesjährigen Frühlingskonzert des Gymnasiums Achern an der Seite der Bühne eingeblendet. So konnte das Publikum aus voller Kehle die bekannten Hits schmettern - begleitet vom souveränen Sound der Big Band unter Leitung von Jens Weber. Bereits zuvor hatte das Ensemble, das alle Altersgruppen vereint, dem Publikum mit Hits wie "Tiger of San Pedro" eingeheizt. Die Technik-AG sorgte dabei für die richtigen akustischen Einstellungen ebenso wie für die professionelle Lightshow. Eröffnet hatten den musikalischen Reigen die Sängerinnen des Unterstufenchors unter Leitung von Stefanie Weber.

Genau 23 Säcke Erde sind es, die in eines der neuen Hochbeete passen, die seit dem Frühling am Gymnasium Achern aufgestellt sind. Elli Straub hatte daraufhin einen internen Schätz-Wettbewerb ausgerufen: Geschätzt werden sollte die Menge der 15 Liter-Säcke an Erde, die in ein Hochbeet passen.  Als Preis ausgelobt war die erste Biokarotte oder das erste Bioradieschen, die dort heranwachsen. Mathelehrer Christoph Grüninger lag mit seiner Schätzung goldrichtig und entschied sich für das Radieschen. „Lecker!“, so sein lakonischer Kommentar nach dem knackigen Pausensnack. Die beiden Hochbeete sind inklusive Bioerde und Bio-Saatgut vom Projekt „Europa Minigärtner“ in Kooperation mit der Heidehof Stiftung und der Baden-Württemberg Stiftung kostenlos geliefert worden.