Elf mutige Wanderer des Moduls „Outdoorgeographie“, machten sich ganz ohne GPS auf den Weg hin zur Yburg. Mit Bahn und Bus ging es los zu unserem Ausgangs- und Endpunkt in Varnhalt. Ab da galt nur noch eine Regel: Der Weg muss mit Karte und Kompass gefunden werden. Bei schönstem Wetter begannen wir den Aufstieg auf den Yberg – ein ehemaliger Vulkan des Nordschwarzwalds. Bei Bewegung und frischer Luft lernten wir uns zu orientieren, indem wir unsere Karte einnordeten und unseren Standort mithilfe der Kreuzpeilung bestimmten. Auf der Yburg erwartete uns ein weitreichender Blick auf die umliegenden Erhebungen und die Rheinebene sowie die Vogesen. 

Der Weg zurück führte uns durch Weinreben, deren Existenz im weitesten Sinne der letzten Eiszeit zu verdanken ist: der fruchtbare Lössboden versorgt die Rebe mit allen notwendigen Nährstoffen. Schnell wurde uns Wanderern klar, dass man viel über seine Heimat lernen kann, wenn man nur mit offenen Augen durch die Natur geht.

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