Genau 23 Säcke Erde sind es, die in eines der neuen Hochbeete passen, die seit dem Frühling am Gymnasium Achern aufgestellt sind. Elli Straub hatte daraufhin einen internen Schätz-Wettbewerb ausgerufen: Geschätzt werden sollte die Menge der 15 Liter-Säcke an Erde, die in ein Hochbeet passen.  Als Preis ausgelobt war die erste Biokarotte oder das erste Bioradieschen, die dort heranwachsen. Mathelehrer Christoph Grüninger lag mit seiner Schätzung goldrichtig und entschied sich für das Radieschen. „Lecker!“, so sein lakonischer Kommentar nach dem knackigen Pausensnack. Die beiden Hochbeete sind inklusive Bioerde und Bio-Saatgut vom Projekt „Europa Minigärtner“ in Kooperation mit der Heidehof Stiftung und der Baden-Württemberg Stiftung kostenlos geliefert worden.

Vier „Hochbeet – Managerinnen“ aus der Klasse 5b sorgen dafür, dass die Wildblumen im einen und die Radieschen und Karotten im anderen Beet immer genug Wasser haben. Sie ernten auch, wenn es (wieder) soweit ist, um dann jeweils neu einzusäen.

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